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Bericht aus der Donauwörther Zeitung vom 08.03.2005 |
Alles für die "Sache Jesu"
Band "Horizonte" tritt am Samstag beim "Notenkessel" auf
Das Ensemble 'Horizonte' (von links) in der oberen Reihe: Irene Ferber, Erwin Maier,
Helmut Schmidt, Martina Schmidt, Katharina Mugratsch, Simone Königsdorfer;
mittlere Reihe: Jutta Seefried, Christine Hasmüller, Rita Launer, Kerstin Phillip,
Beate Sprater, Rita Maier;
untere Reihe: Hans Hasmüller, Ludwig Sprater, Peter Knecht. Auf dem Foto fehlt Schlagzeuger
Robert Reindler. Bild:privat
Donauwörth (hgs)
Unter dem Namen "Horizonte" haben sich 15 junge Menschen aus dem Raum
Wemding zusammengefunden, um gemeinsam christliche Popmusik zu machen.
Sie sind am Samstag, 5. März, zu Gast im "Notenkessel" in der Christuskirche
in Donauwörth, Pflegstraße 32.
Dabei möchten die Sängerinnen und Sänger durch ihre Musik den christlichen Glauben lebendig gestalten und ihre Zuhörer/innen für die "Sache Jesu" begeistern. Dies versucht die Band um den Leiter Hans Hasmüller mit einer Mischung aus ruhigen, besinnlichen Liedern, aber auch mitreißenden Songs, die zum überwiegenden Teil dem neuen geistlichen Liedgut zuzurechnen sind.
Wichtig ist der Band dabei die Verbindung von aussagekräftigen, tiefsinnigen Texten und eingängigen Melodien, durch die sie ihre Zuhörer konfessions- und altersunabhängig (deshalb der Bandname "Horizonte") erreichen möchte. Mit dieser modernen, ansprechenden Musik ist sie seit nunmehr zehn Jahren ein fester Bestandteil der kirchlichen Musikszene in und um Wemding und gestaltet dort kirchliche Feste, Jugendgottesdienste und Hochzeiten.
Daneben konnte man sie auch bei drei Konzertreihen (letztmals im November 2003) oder bereits zweimal bei GoSpecial-Gottesdiensten in der Christuskirche in Donauwörth erleben. Das jüngste Projekt und vorläufiger Höhepunkt der Band war die Aufnahme ihrer ersten eigenen CD zu Ostern 2004.
Mit ihrem Konzert am 5. März um 19 Uhr ist die Band "Horizonte" nun zum ersten Mal im Rahmen des Donauwörther Notenkessels zu Gast. "Notenkessel" bedeutet auch diesmal wieder, dass möglichst hohe Qualität geboten wird, bei Eintrittspreisen auf Spendenbasis. Die evangelische Kirche wird darin von Firmen der Region finanziell unterstützt. "Es gibt keinen Kartenvorkauf und keine Platzreservierung, aber einen Sekt in der Konzertpause," verspricht der Organisator, Dekanatskantor Hans-Georg Stapff.
Frohe Botschaft
Unter dem Motto "Lebensangebote" möchte die Band mit ihren Liedern gerne Anregungen für ein Leben mit Gott geben und lädt jetzt schon jeden ein, "einen Abend gemeinsam Jesus zu feiern und sich von seiner frohen Botschaft anstecken zu lassen". Weitere Infos zur Band gibt es im Internet.
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