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Bericht aus der Donauwörther Zeitung vom 04.03.2004 |
Rockfarrer in der Christuskirche
Clemens Bittlinger kommt mit Band und neuer CD

Clemens Bittlinger gastiert beim Donauwörther Notenkessel. Bild: oh
Donauwörth (hgs).
Am Samstag, 6. März, tritt Clemens Bittlinger samt David Plüss und Helmut
Kandert im "Donauwörther Notenkessel" auf. Der Liedermacher und Pfarrer,
inzwischen auch dem ZDF-Publikum geläufig, singt seine eigenen,
deutschsprachigen Lieder.
Manch einer mag ihn eher provokant als "Rockpfarrer" bezeichnen, andere beschreiben ihn pragmatisch als Liedermacher - er kann mit beiden Charakterisierungen leben. Die Rede ist von Clemens Bittlinger seines Zeichens Pfarrer, Kommunikationswirt und eben Musiker.
Die Musik ist seine frühe Leidenschaft und die Jahre 2001 bis 2003 waren die bisher erfolgreichsten der musikalischen Laufbahn des heute 44-jährigen Theologen, der im Odenwald zuhause ist. 2001 feierte er sein 20-jähriges Bühnenjubiläum und veröffentlichte dazu seine zwölfte und sicherlich seine bisher beste CD. "Hellhörig" ist der Titel des Tonträgers.
Zweifacher Vater
Bittlinger ging wie bei all seinen CDs auf aktuelle Probleme und Themen ein, dabei sind seine Songs sehr persönlich und ehrlich, seine Fragen sind provokativ und teils unbequem. Die Texte der 13 Stücke verleiten zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken. Der Zuhörer soll "hellhörig" sein, achtsam bleiben und Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden.
Der zweifache Vater bezeichnet seine Musik als "moderne Glaubensäußerungen, die mir selbst und anderen Mut und Trost verschaffen wollen".
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