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Bericht aus der Donauwörther Zeitung vom 19.03.2003 |
Der Geheimtipp im Notenkessel
Am Samstag gastiert Liedermacher Klaus-Andre Eickhoff
Donauwörth (hgs).
Der Organisator und Kirchenmusiker Hans-Georg Stapff bezeichnet dieses
Konzert als seinen Geheimtipp im diesjährigen "Donauwörther Notenkessel".
Am Samstag, 22. März, um 19 Uhr ist der Liedermacher Klaus-Andre Eickhoff
mit seinem Klavier in der Christuskirche zu Gast.
Eickhoff tritt solo vor sein Publikum. Mit sprühendem Wortwitz erzählt er in Lieder verpackte Geschichten (deutschsprachig), mal witzig und frech, mal nachdenklich und berührend, mal zynisch-provokativ (brandaktuell: "God bless America"). Alltagsanekdoten werden genauso thematisiert wie Lebensfragen mit Tiefgang. Seit 1994 ist Eickhoff mit seinen Liedern unterwegs, zu hören in Kirchen und auf Kleinkunstbühnen und mehreren CDs. Seine Musik ist geprägt von seinem präzisen Pianospiel und einer minimalistisehen, brillanten Begleitung. Inhaltlich zeigt sich der
Liedermacher dankbar für die aberwitzigen Kleinigkeiten des Alltags, sei es, dass er kein Trompeten-Double braucht, schon weil er gar nicht Trompete spielt, oder dass der Zeigefinger in die Nase passt ("Die kleinen Dinge"). Seine Lieder sind Ausdruck seiner selbst.
Frech und ohne Respekt
Ungekünstelt und glaubhaft offenbart er seine Gedanken. Dabei nimmt er Alltägliches aufs Korn - gewagt frech und respektlos, aber niemals verletzend. Eickhoffs Lieder lassen den unerschütterlichen Optimisten erkennen, der seine Zuversicht aus einem tiefempfundenen Glauben schöpft, ohne dabei aber frömmelnd zu sein. Weitere Infos zum Notenkessel gibt es unter Telefon 09099-92 17 62 oder im Internet (www.notenkessel.de).
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