|
Bericht aus der Donauwörther Zeitung vom 21.03.2001 |
Engelsparty in der Christuskirche
Elaine Hanley und Michael Gundlach begeistern
Donauwörth (tli).
Sie kommt aus Manchester und ihr Ziel ist es, das Wort Gottes in die Welt
hinaus zu tragen. So fragte die Sängerin Elaine Hanley in der
Donauwörther Christuskirche: "Wem von euch ist Jesus schon begegnet?"
Und immer wieder ermutigte sie in ihren Ansagen das Publikum, sich
auf die Suche nach ihm, Gott, zu begeben.
Eingebettet in die beiden Klassiker "O, happy day", und "Amen", bot Elaine Hanley in der ersten Hälfte ihres Repertoires viel Soul.

Michael Gundlach - ein Könner am Klavier.
Und im wahrsten Sinne des Wortes sang sie, begleitet von Michael Gundlach am Piano, mit Seele, sprach den Zuhörer direkt an und lud immer wieder zum Mitsingen und Mittanzen ein.
Durch ihre unkomplizierte Art und nur in englisch (Ansagen wurden von Konzertmanager Christoph Buskies ins Deutsche übersetzt), schaffte die Künstlerin schnell eine lockere Atmosphäre im gut besuchten Gotteshaus. Wahre Beifallsstürme erntete an diesem Abend der Pianist Michael Gundlach. Seine Solodarbietungen am Klavier (beispielsweise der Rootbeer Rag von Billy Joel) wiesen ihn als Meister seines Fachs aus.
Eindeutig poppiger wurde es im zweiten Teil des Konzertes. Zu Musikeinspielungen (Playbacks) im Dancefloor-Rhythmus sang Elaine Hanley von feiernden Engeln ("Angel's party"), Jesus ("The man") und der Suche nach dem rechten Weg ("Turn it around").
Eine frohe Botschaft ist es, die Elaine Hanley zu verkünden hat. Dass diese beim Donauwörther Publikum ankam, bewies die Begeisterung in den Reihen. Mit einem Reigen gefühlvoll dargebotener Zugaben beschlössen die beiden Musiker dieses Gastspiel, das mehr als nur ein Gospelkonzert war.
Impressum